Unsere Kandidaten

Name:
Mag. David Dick M.A., MBA

Amtierender Gemeinderat und operativer Geschäftsführer eines Münchner Startups

Frontenhausen ist einer der lebens- und liebenswertesten Orte, die ich kenne und ich bin froh, hier mit meiner Familie zu leben. Trotzdem gibt es ein paar kleine Dinge, die man noch verbessern könnte - wir wir mit unseren Themen vermutlich sehr schön aufzeigen. Leider stößt man gerade bei innovativen (und bei verschiedenen Stakeholdern womöglich sogar unliebsamen) Ideen, wie einem Glyphosat-Verbot oder kostenlosen Schulbussen für alle Schüler und Studenten, schnell auf taube Ohren. Umso wichtiger ist es, bei solchen Dingen hartnäckig zu bleiben - denn nur so können Veränderungen bewirkt und nachhaltige Entscheidungen getroffen werden. Genau deshalb möchte ich wieder in den Gemeinderat: Ich will mich weiterhin dafür einsetzen, dass gute Entscheidungen getroffen haben, damit Fronenhausen noch ein kleines Stückchen lebenswerter wird.

 

Name:
Andy Zukunft

Vorsitzender der SPD Frontenhausen und Softwareentwickler für autonome Fahrzeuge

Wer mich kennt, weiß: Ich bin sehr pragmatisch und packe die Dinge lieber an, als ständig nur über sie zu reden - denn bei 95% aller Fragestellungen ist die Antwort absolut klar und logisch. Insbesondere bei Kleinigkeiten wird oft viel zu viel Zeit und Geld verschwendet, weil keine Entscheidung getroffen wird, obgleich es oftmals die kleinen Dinge sind, die die größten Erfolge bringen. 

 

Name:
Michelle Kramer

Abiturientin und angehende Management-Studentin

Seit mehr als 10 Jahren wohne ich in Frontenhausen und bringe mich seitdem ehrenamtlich in der Region ein. Neben meinem Engagement als Abteilungsleiterin und Vorstandschaftsmitglied beim SV Frauenbiburg kümmere ich mich auch als Schulsprecherin der Fachoberschule Landshut um die Belange meiner Mitschüler und versuche dort so viel wie möglich zu Bewegen. Gleiches gilt für die Gemeinde Frontenhausen: Da ich selbst noch Schülerin bin, ist mir ein kostenloser Schulbus für alle Schüler und Studenten ein besonderes Anliegen und ich weiß, dass wir damit viele Familien entlasten und unterstützen können. Als junge Bürgerin mit nur 18 Jahren trete ich gerne für die Möglichkeiten und Rechte meiner Generation in unserer Gemeinde ein.
Mein Ziel ist es, dass unser Frontenhausen genauso schön bleibt, wie es bereits ist und es durch kleine Verbesserungen noch ein kleines Stück besser gemacht wird.

 

Name:
Christoph Niedermeier

Handelsfachwirt IHK mit Schwerpunkt Verkauf in Dingolfing


Für ein lebenswertes Frontenhausen: Für urbanes Wohnen mit kurzen Wegen, viel grün, mit Orten für Begegnung und Orten für Kinder, Eltern, Arbeiter, Bürger, Rentner und allen Anderen. Eine „smarte Ortschaft“. Ein zirkuläres Frontenhausen: Daseinsvorsorge nachhaltig und gerecht weiterentwickeln. Teilhabe in Frontenhausen: Echte Gleichberechtigung und Vielfalt in unserer Ortschaft. Vor allem für mehr Mieterschutz und bezahlbares Wohnen. Dafür möchte ich mich einsetzen.

 

Name:
Maria Manske

Vorsitzende des Arbeitskreises sozialdemokratischer Frauen und Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen

Was die Wertschätzung von Arbeit und der damit verbundenen Altersversorgung anbelangt, so vertrete ich als ehemalige Betriebsrätin und Mitglied des Bezirksvorstandes für Arbeitnehmerfragen (AfA) die Ansicht, dass der Mindestlohn an die aktuellen Lebenshaltungskosten angepasst werden muss. Die von der SPD geforderten 12€ sind immerhin ein guter Anfang. Auch die aktuelle Entscheidung zur Grundrente ist erst einmal der richtige Weg dahin, dass Rentnerinnen und Rentner eine Altersversorgung erhalten, von der Sie auch auskömmlich Leben können. Ferner ist es mir ein besonderes Anliegen, daß die Attraktivität von Frontenhausen erhalten bleibt. Heimatverbundenheit hat für mich einen hohen Stellenwert.   

 

Name:
Hartmut Manske

Bezirksvorsitzender der SPD Senioren

Für die Marktgemeinde Frontenhausen vertritt Hartmut Manske niederbayerischer Vorsitzender der SPD Senioren folgende Ansichten: Um die Lebenssituation unserer älteren Mitbürger/Innen im Alltagsleben zu erleichtern, plädiere ich für die personelle Besetzung eines vielseitigen qualifizierten Seniorensozialpflegers in unserer Gemeinde. Er sollte die Anlaufstelle bei behördlichen Fragen und zugleich wichtige Informationen für die Senioren sein. Die Lebensleistung unserer Mitbürger gilt es auch mit diesem Entgegenkommen zu würdigen.  
Als Mitbürger mit einem ausgeprägten sozialen Verständnis fühle ich mich auch weiterhin verpflichtet, beratend für die Belange der Bewohner und das Pflegepersonal im AWO-Heim Frontenhausen einzusetzen. Die Verbesserungen der Arbeitsbedingungen und Voraussetzungen bei der Arbeit in der Pflege, sowie die finanziellen Belastungen der zu Pflegenden Mitbürger sind mir dabei ein besonderes Anliegen. 

 

SPD Infos im Netz

08.04.2020 16:30 Pressemitteilung von Norbert Walter-Borjans und Rolf Mützenich „Sofortprogramm für die Zukunft Europas schnell umsetzen!“
Der SPD-Parteivorsitzende Norbert Walter-Borjans und der Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Rolf Mützenich erklären: „Die Niederlande müssen die Blockade einer schnellen Unterstützung vor allem für Italien und Spanien beenden. Andernfalls ist nicht nur die wirtschaftliche Normalisierung in ganz Europa bedroht, sondern das jahrzehntelange Friedens- und Erfolgsprojekt EU insgesamt. Der von Olaf Scholz vorgeschlagene Weg über Finanzhilfen von

08.04.2020 16:24 Bonus-Tarifvertrag für Pflegekräfte muss für alle gelten
Der von der Bundesvereinigung Arbeitgeber in der Pflegebranche (BVAP) und ver.di ausgehandelte Tarifvertrag über einen einmaligen Bonus für Pflegekräfte muss für allgemeinverbindlich erklärt werden. Nur so kommt die Zahlung allen Beschäftigten zu Gute. „Es ist ein wichtiges Zeichen in einer schweren Zeit. Ver.di und der BVAP haben einen tarifvertraglichen Bonus von 1500 Euro ausgehandelt. Es

08.04.2020 16:23 Bärbel Bas zum BAföG während der Corona-Krise
Wir brauchen einen schnellen und vereinfachten Zugang zum BAföG Dass Einkommen aus systemrelevanten Bereichen während der Corona-Krise nicht auf das BAföG angerechnet werden, begrüßt Bärbel Bas. Sie mahnt aber, auch an die Studierenden zu denken, die bisher kein BAföG erhalten. „Das Bundeskabinett will Einkommen aus allen systemrelevanten Bereichen während der Corona-Krise nicht auf das BAföG anrechnen, das

08.04.2020 16:21 Westphal/Töns zum Außenwirtschaftsgesetz
Reform des Außenwirtschaftsgesetzes: Vorausschauende Prüfung, verbesserter Schutz Das Bundeskabinett hat heute einen Gesetzentwurf zur Änderung des Außenwirtschaftsgesetzes beschlossen. Unternehmen, die für die öffentliche Ordnung und Sicherheit von Bedeutung sind, sollen effektiver vor ausländischen Übernahmen geschützt werden. Dazu wird insbesondere der Prüfmaßstab für die Investitionsprüfung angepasst. „In Corona-Zeiten ist das Interesse ausländischer Investoren groß, deutsche Unternehmen

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