
Seit über 15 Jahren lebe ich in Frontenhausen, das für mich zu einer echten Heimat geworden ist. Besonders die Freundschaften bereichern mein Leben und meine Verbundenheit zumOrt. Ich engagiere mich ehrenamtlich in mehreren Vereinen und bringe mich aktiv in die Gemeinschaft ein. Durch dieses Engagement kann ich etwas an die Gemeinschaft zurückgeben und den Ort mitgestalten. Ich schätze das gesellschaftliche Miteinander in Frontenhausen sehr. Mit jungen Händen und einer starken Meinung möchte ich Anpacken!

Ein vertrautes Miteinander und das starke Gemeinschaftsgefühl verbinden mich besonders mit unserem Ort. Dabei ist mir ein offenes, wertschätzendes Miteinander wichtig, in dem Jeder gehört werden kann. Die Lebensqualität in unserer Heimat zu erhalten und weiterzuentwickeln hat für mich Priorität.

Meine Verbundenheit zu diesem Ort empfinde ich als Gefühl von Heimat - bei meiner Familie und Freunden. Als aktives Mitglied im Arbeitskreis sozialdemokratischer Frauen erachte ich den Schutz von Frauen gerade in der heutigen Zeit für sehr wichtig.

Ich bin gebürtig in Frontenhausen, habe hier meine Familie und Freunde und fühle mich mit dem Ort eng verbunden. Weil mir unser Zusammenleben am Herzen liegt, möchte ich mich im Gemeinderat engagieren, Dinge positiv verändern und unsere Gemeinde gemeinsam weiterentwickeln.

Ich verbinde die Freundlichkeit der Bewohner mit meiner Heimat, genauso wie gute Freundschaften und Nachbarschaften. Ferner liegt es mir am Herzen, dass man sich verstärkt Gedanken macht, wie man älteren Personen und Menschen mit Beeinträchtigungen helfen kann.

Mein Engagement als ehemaliger Gemeinderat galt immer dem Gemeinwohl und Vertretung Aller. Generationengerechtigkeit verstehe ich als moralische Verpflichtung, heute Entscheidungen zutreffen, die auch morgen Bestand haben und unserer Gemeinschaft langfristig dienen.
20.06.2026 12:14 Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag
117 Millionen Menschen auf der Flucht Gabriela Heinrich, menschenrechtspolitische Sprecherin: Am 20. Juni, dem Weltflüchtlingstag der Vereinten Nationen, wird daran erinnert, dass Millionen Menschen gezwungenermaßen ihre Heimat verlassen mussten. Hinter den Zahlen stehen persönliche Geschichten und individuelle Schicksale. „Aktuell sind weltweit über 117 Millionen Menschen auf der Flucht, darunter viele Kinder, oftmals ohne die Begleitung… Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag weiterlesen
18.06.2026 12:25 „Fatales Signal an Kommunen und Verbraucher:innen“
Rechte Mehrheit im EU-Parlament stellt Vereinbarung für sauberes Wasser infrage Das Europäische Parlament hat heute eine Resolution zur Umsetzung der Kommunalabwasserrichtlinie (KARL) verabschiedet. Die in der vergangenen Legislatur beschlossene Vereinbarung zur Verbesserung der Wasserqualität sieht Vorschriften für eine durch Unternehmen gestützte Finanzierung der sogenannten 4. Reinigungsstufe vor. An dieser finanziellen Großaufgabe sollen vor allem Kosmetik-… „Fatales Signal an Kommunen und Verbraucher:innen“ weiterlesen
18.06.2026 12:16 Annika Klose zum Arbeitszeitgesetz
Arbeitszeitgesetz: Flexibilisierung ist keine Einbahnstraße Im Koalitionsvertrag ist festgehalten, dass die neue Arbeitszeitregelung keine Ausweitung der Arbeitszeit gegen den Willen der Beschäftigten sein darf, so Annika Klose. „Wir haben im Koalitionsvertrag explizit vereinbart, dass eine solche Reform auch und gerade im Sinne der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ausgestaltet werden muss. Dass es also auch… Annika Klose zum Arbeitszeitgesetz weiterlesen
18.06.2026 11:18 Gabriela Heinrich zum Internationalen Tag gegen Hetze
Zum Internationalen Tag gegen Hetze: Hassrede bekämpfen, Zusammenhalt stärken Gabriela Heinrich, menschenrechtspolitische Sprecherin: Seit fünf Jahren rufen die Vereinten Nationen jeweils am 18. Juni den Internationalen Tag der Bekämpfung von Hetze aus. Sie machen so auf die wachsende Verbreitung von Hassrede aufmerksam und weisen auf Maßnahmen hin, Hassrede zu bekämpfen und den gegenseitigen Respekt zu… Gabriela Heinrich zum Internationalen Tag gegen Hetze weiterlesen
17.06.2026 12:19 Esra Limbacher zur EU-Entscheidung über Veggie-Burger
Politisch-ideologischer Nachhilfeunterricht ist nicht nötig Das vom EU-Parlament beschlossene Verbot für Fleischbezeichnungen wie ‚Veggie-Speck‘ oder ‚Veggie-Hühnchen‘ ist falsch und wird Verbraucherinnen und Verbraucher verwirren. Dass Begriffe wie ‚Veggie-Burger‘ oder ‚Veggie-Wurst‘ auch künftig zulässig bleiben, ist richtig. Die Entscheidung beendet hoffentlich eine Scheindebatte, die viel politische Energie verschwendet hat. „Das EU-Parlament hat bestätigt, dass Begriffe wie… Esra Limbacher zur EU-Entscheidung über Veggie-Burger weiterlesen
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