v. l. Michelle Kramer Mitte mit ihrem Team v. r. Beate Beck, Hartmut u. Maria Manske, Helmut u. Ingrid Ammer
Frontenhausen – Mit Blick auf die Kommunalwahlen 2026 nutzten die SPD-Kandidaten Frontenhausen eine Veranstaltung im Restaurant Aphrodite, um mit den Bürgerinnenund Bürgern ins Gespräch zu kommen und sich persönlich vorzustellen.
Mit frischen Ideen, klarer Haltung und großem Engagement für ihre Heimatgemeinde geht Michelle Kramer als Spitzenkandidatin der SPD-Frontenhausen in die Kommunalwahl am 8. März 2026. Bei der Aufstellungsversammlung des Ortsvereins wurde die 24-jährige Lehramtsstudentin einstimmig auf Listenplatz eins für den Gemeinderat gewählt – ein deutliches Zeichen des Vertrauens. Seit mehr als 15 Jahren lebt Kramer in Frontenhausen und bezeichnet die Marktgemeinde als ihr Zuhause. Neben ihrem Studium engagiert sie sich aktiv im Vereinsleben, im Ehrenamt sowie als stellvertretende Ortsvorsitzende. Der möglichen Aufgabe im Gemeinderat begegnet sie mit Offenheit und Tatkraft. Trotz ihres jungen Alters bringt sie klare politische Vorstellungen mit und zeigt Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt für sie im Bereich Bildung. Als angehende Lehrerin möchte sie die Zukunft von Kindern und Jugendlichen nicht nur im Klassenzimmer, sondern auch kommunalpolitisch mitgestalten. Durch ihr langjähriges Engagement im Sportverein, im Kolpingverein und in weiteren Bereichen des Gemeinschaftslebens ist sie eng mit den Bürgerinnen und Bürgern vernetzt. Ein respektvolles und wertschätzendes Miteinander aller Generationen steht dabei im Mittelpunkt. Mit ihrer Kandidatur will Kramer vor allem die Perspektiven der jungen Generation stärker in die Gemeindepolitik einbringen. Ziel sei es, Frontenhausen lebenswert zu erhalten und gleichzeitig zukunftsfähig weiterzuentwickeln – stets im Dialog mit der Bürgerschaft. Inhaltlich setzt sie auf die Sicherung der Lebensqualität, den Ausbau familienfreundlicher Angebote sowie die Stärkung des Ehrenamts. „Kommunalpolitik muss nah an den Menschen sein. Ich will zuhören, anpacken und unsere Gemeinde gemeinsam weiterentwickeln“, so die Kandidatin Kramer.
Auch Maria Manske erläuterte ihre Beweggründe für politisches Engagement. In ihrer langjährigen Tätigkeit als Betriebsrätin habe sie gelernt, wie wichtig es sei, sich mutig und ausdauernd für die Interessen anderer einzusetzen. Gerechtigkeit und soziale Verantwortung seien ihr Antrieb. Durch die Mitarbeit im Arbeitskreis sozialdemokratischer Frauen erlebe sie zudem, wie notwendig echte politische Teilhabe und Unterstützung für Frauen weiterhin seien. „Gerechtigkeit und Fairness dürfen keine Schlagworte sein. „Man muss sich aktiv für die Menschen einsetzen.“
Für die Belange älterer Menschen setzt sich Hartmut Manske, niederbayerischer Vorsitzender der SPD-Senioren ein. Er sprach sich für die Einrichtung einer qualifizierten Seniorensozialpflegekraft als zentrale Anlaufstelle für behördliche Fragen aus. Zudem fordert er bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege sowie mehr Entlastung für Pflegebedürftige und Angehörige. „Ältere Menschen brauchen nicht mehr Bürokratie, sondern konkrete Unterstützung vor Ort.“
Im Sinne des Kandidatenteams mit dem Leitmotiv „Mit Herz und Haltung“ setzt die SPD-Frontenhausen insgesamt auf eine Politik des respektvollen Miteinanders. Dazu gehören die Förderung von Freizeit- und Erholungsangeboten für Jugendliche, die Unterstützung der örtlichen Vereine sowie insbesondere der Feuerwehr, die als unverzichtbarer Bestandteil des Gemeindelebens gilt. Für Michelle Kramer steht fest: „Kommunalpolitik muss nah an den Menschen sein und ihre Lebenswirklichkeit im Blick behalten.“ Mit neuen Impulsen und sozialem Engagement