Pflege älterer und kranker Bürger bedarf der besonderen Wertschätzung.

Veröffentlicht am 04.11.2020 in Regionalpolitik

Bezirksvorsitzender Hartmut Manske mit den Vertretern der SPD Senioren-AG Dingolfing – Landau / Rottal-Inn

Zu einer Sitzung der SPD Seniorenkreisverbände Dingolfing-Landau und Rottal-Inn zu Beginn dieser Woche in der Brauereigaststätte Büchner in Heilmfurt, Malgersdorf  konnte  Bezirksvorsitzender Hartmut Manske  unter anderem die ehemalige 3. Bürgermeisterin Johanna Leipold aus Eggenfelden sowie den Träger der Georg-von Vollmar-Medaille Franz Wagner aus Niederviehbach begrüßen.

In seiner Einleitung zu diesem Thema zollte der Vorsitzende Hartmut Manske seine Hochachtung und den Respekt diesen Bürgern gegenüber, welche unter der Gefahr sich mit dem Corona-Virus zu infizieren die pflegerischen Arbeiten verrichten. Geht man von den 5,6 Mill. Beschäftigten im Gesundheitswesen aus, so pflegen jeweils eine Mill. Krankenschwester und Krankenpfleger und eine weitere Mill. Altenpfleger/innen ihre Patienten. Leider hat sich die öffentliche Wertschätzung    gegenüber den Alten- und Krankenpflegern bedingt durch das Abflachen der Corona-Pandemie in den Sommermonaten an Bedeutung verloren. Die Bedeutung dieser Arbeit sollte auch für die Zukunft einen hohen Stellenwert haben. Denn sie hat mehr als nur Applaus verdient, gerade in dieser Zeit, wo sich wieder eine zweite Corona-Welle anbahnt. Eine einmalige Bonuszahlung von 1500 € entspricht nicht der Wert der geleisteten Arbeit. Es hapert aber auch am materiellen Wert, was die Entlohnung dieser pflegerischen Arbeit und die Entflechtung der hohen Arbeitsdichte anbelangt, so Hartmut Manske und plädierte für eine angemessene Aufstockung der Gehälter in der Kranken- und Altenpflege, Auch Arbeits- und Sozialminister Hubertus Heil sowie Gesundheitspolitiker Prof. Dr. Karl Lauterbach haben diese Ansprüche im Parlament eingefordert. Beide SPD Parlamentarier machen in der Koalition: “Ganz oben, auf Bundesebene eine hervorragende Arbeit. Auch das muss den Genossen unten und den Bürgern im Land wiederholt vermittelt werden. Ein wesentlicher Beitrag hierzu wären bundeseinheitliche Tarifverträge im Gesundheitswesen, wo diese Forderungen festgeschrieben werden, so der Vorsitzende hierzu In der Anschließenden Diskussion bemerkte Hermann Leipold, Bonuszahlung von 1000€ bis 1500€ auf die zu Pflegenden abzuwälzen ist schlichtweg ungerecht. Dafür sollte eine staatlich geförderte Solidarversicherung, in der jeder Lohn-, Gehaltsempfänger seine Beiträge entrichtet, diese Kosten übernehmen. Auch weiterhin werden wir SPD Senioren uns für die Belange der Bürger einsetzen, so der Vorsitzende Hartmut Manske abschließend zum Thema.

 

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