Pressebericht zur Maikundgebung

Veröffentlicht am 05.05.2016 in Allgemein

 

SPD Frontenhausen zeigte sich

solidarisch auf der Maikundgebung

Der gesamte SPD Vorstand von Frontenhausen zeigte sich durch die Teilnahme bei der 1. Mai Kundgebung in der Stadthalle Dingolfing sehr verbunden mit der Forderung nach dem gerechten Ausgleich aller Beschäftigten. Bei der Gerechtigkeit für Frauen auf dem Arbeitsmarkt zeigt sich immer noch eine erhebliche Lücke von 21% Lohndefizit– und wenn Frauen sich für eine Teilzeit-Anstellung entscheiden, dürfen sie selten zurück in eine Vollzeitstelle. Zwei Gesetze, zur Lohntransparenz und zum Rückkehrrecht auf Vollzeit, sind angekündigt – und dringend notwendig. Hier gilt es, einer Zweiklassengesellschaft durch Lohndumping Einhalt zu gebieten, so Maria Manske, ehemalige Betriebsrätin aus Frontenhausen, am Rande dieser Kundgebung. Ein handlungsfähiger Staat braucht nun mal die Solidarität aller, wenn es um Investitionen in Schulen, Kitas, Verkehrswege, den Wohnungsbau sowie mehr Personal im öffentlichen Dienst, bei der Polizei, in Schulen und Kitas geht. Auch die gesetzliche Rente bedarf einer Reform. Die Rentenerhöhungen für 2016 können nicht darüber hinwegtäuschen, dass Millionen Menschen eine Altersarmut droht, wenn nicht jetzt gegengesteuert wird. Die Rente muss für ein würdiges Leben im Alter reichen, so der der Vorsitzenden der SPD Senioren Hartmut Manske in seiner Stellungnahme.

 

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